Fahrschulen spüren den Kostendruck

Analyse und Ergebnisse der DATAPART Expertenumfrage, Teil 2

Die Fahrschulen in Deutschland haben ein starkes Interesse daran, dass der Führerschein bezahlbar bleibt. Sie müssen jedoch mit den unvermeidbaren Kosten haushalten, die eine Fahrausbildung mit sich bringt. Darum sollte Planungssicherheit höchste Priorität haben. Vor allem, wenn die Rechnung aufgeht.

Rund 40 Prozent aller Fahrschulen geben an, dass der Kostendruck hoch oder sehr hoch ist. Sie wurden im Rahmen der großen DATAPART Expertenbefragung im Herbst 2025 befragt. 42 Prozent der Fahrschulen sprechen von einem gleichbleibenden Kostendruck. Lediglich rund 18 Prozent der Befragten schätzen den Kostendruck auf ihre Fahrschule als gering oder sehr gering ein. Die Expertenbefragung beweist: Der überwiegende Teil der Fahrschulen kämpft nach wie vor mit den Preissteigerungen in den Bereichen Energie, Fuhrpark und Personal. Dies sind die Bereiche, die bei den laufenden Kosten an vorderster Stelle rangieren.

 

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Der Druck auf die Fahrschulinhaber resultiert unter anderem daraus, dass sie einen Ausgleich zwischen zwei berechtigten Ansprüchen finden müssen. Einerseits soll der Führerschein bezahlbar bleiben, andererseits wollen die angestellten Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer einen leistungsgerechten Lohn für ihre pädagogisch wertvolle Arbeit erhalten. Wie aus der DATAPART Expertenbefragung ebenfalls hervorgeht, wird der Wettbewerb auch auf dem Personalsektor ausgetragen. Rund die Hälfte der Fahrschulen in Deutschland gibt an, auf der Suche nach neuen Fahrlehrerinnen und Fahrlehrern zu sein.

 

DAP-2601IL-Infografiken-FahrlererInnen-Suche

Wer Kosten hat, braucht sichere Einnahmen

Um eine Fahrschule wirtschaftlich zu betreiben, ist Planungssicherheit bei den Einnahmen von entscheidender Bedeutung. Es gibt kaum noch Fahrschulen, die sich Außenstände in nennenswertem Ausmaß leisten können. Dabei stehen viele vor einem Dilemma. Denn der Aufwand, dem verdienten Geld hinterherzujagen, wird immer höher. Er kostet Nerven, bindet Mitarbeiter, verursacht unangenehme Gespräche mit den Fahrschülern und bedeutet insgesamt viel unproduktive Zeit. Oftmals müssen dafür Arbeitsstunden am Wochenende aufgewendet werden. Fahrschulen, die diese Mühen auf sich nehmen, stoßen immer häufiger an ihre Grenzen.

Planungssicherheit bringt weit mehr, als sie kostet.

Als professionelle Lösung für dieses Problem bietet es sich an, mit einem Factoringpartner zusammenzuarbeiten. Viele Fahrschulen haben erkannt, dass ein solcher Abrechnungsservice unterm Strich mehr einbringt, als er kostet. Er sorgt für schnellere Einnahmen, weniger Buchungsposten und mehr Planungssicherheit. Zudem verringert er den Aufwand in der Fahrschule immens. Eine Fahrschulinhaberin betont zusätzlich den emotionalen Mehrwert von Factoring. Sie sagt: „Endlich kann ich allen Fahrschülern wieder auf der Straße begegnen, ohne dabei nachzudenken, wer größere Beträge bei mir offen hat.“

Beitragsfoto: iStock (Standard-Lizenz)

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Wenn man sich mit Fahrschulinhabern über ihre Fahrschüler unterhält, erhält man oft zögerliche Antworten. Vor allem, wenn man sich nach dem Zahlungsverhalten ihrer Schützlinge erkundigt. Dabei spricht diese Zurückhaltung durchaus für die Inhaberinnen und Inhaber. Sie gehen eben rücksichtsvoll mit den Jugendlichen um, die sie auf dem Weg zum Führerschein begleiten. Auch, weil sie sich um ihre Position als Pädagogen Sorgen machen.

„Da ist ja auch die Motivation des Fahrschülers, weil man macht ihn ja auch irgendwie klein. Das ist unangenehm, wenn man jemanden zum Zahlen auffordert, der gerade nicht kann“, sagt ein Fahrschulinhaber. Ein anderer ergänzt: „Im Zweifel ist der Schüler mein Nachbar. Mit dem möchte ich gar nicht darüber reden, dass ich vielleicht noch Geld von ihm bekomme.“ Tatsächlich ist die Scheu, über Geld zu sprechen, in der Branche weit verbreitet. Gerade bei dem Teil des Geldes, das man noch nicht in der Tasche hat, das einem aber längst zusteht.

Umfrage belegt: Die Zahlungsmoral lässt nach

Die Ergebnisse der DATAPART-Expertenbefragung zeigen, wie akut das Problem der erodierenden Zahlungsmoral den Fahrschulen auf den Nägeln brennt. Rund 40 Prozent der Befragten gaben an, dass die Zahlungsmoral über die Jahre hinweg schlechter geworden ist. Nur etwa 9 Prozent waren der Meinung, dass sie besser geworden sei. Die Befragung wurde im Herbst 2025 durchgeführt. Sie gilt als die traditionsreichste Umfrage in der deutschen Fahrschulbranche.

 

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Die Erwartungen an Fahrschulen sind gestiegen

Andererseits sind rund 66 Prozent der Befragten der Meinung, dass die Fahrschüler von heute höhere Ansprüche stellen als früher. Nur rund sieben Prozent sind der Meinung, dass Fahrschüler unkomplizierter als früher sind. Aus Sicht der Fahrschulen kann dies durchaus zum Problem werden. Schließlich benötigt eine Fahrschule eine sichere finanzielle Grundlage, um sich im Qualitätswettbewerb weiter zu verbessern. Sei es beim Fahrschülerservice, bei digitalen Lösungen, beim Fuhrpark oder bei der entsprechenden Entlohnung pädagogischer Fachkräfte. Immer mehr Fahrschulen geraten an dieser Stelle in eine Zwickmühle. Einerseits nachlassende Zahlungsmoral, andererseits steigende Ansprüche.

 

Infografik Ansprüche von FahrschulerInnen

Fahrschulen, die mit DATAPART arbeiten, haben sich aus dieser misslichen Lage befreit. Sie erhalten die verdienten Summen zuverlässig zweimal im Monat auf ihr Konto überwiesen. Lästige Gespräche über Geld gehören ebenfalls der Vergangenheit an – im sicheren Wissen, dass die Fahrschüler bei DATAPART eine Ansprechperson haben, die mit den Fahrschülern ebenso vertrauensvoll umgeht, wie die pädagogischen Fachkräfte es in ihren Schulungseinheiten tun.

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Fahrschul-Factoring: Diese vier kostensenkenden Effekte sind eingebaut.

Gute pädagogische Leistungen haben ihren Preis. Andererseits muss der Führerschein bezahlbar bleiben. In diesem Spannungsfeld sind in Fahrschulen gute Ideen zur Kostensenkung gefragt wie selten zuvor. Mit einem Abrechnungsservice fahren sie finanziell besser. Das liegt vor allem an den vier eingebauten Effekten zur Kostensenkung.

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Die Fahrschulbranche steht unter wachsendem Kostendruck. Einerseits will sie den Führerschein bezahlbar halten, andererseits steigen die Preise, und zwar vor allem in den Bereichen, die für Fahrschulen relevant sind. Allen voran beim Personal, beim Fuhrpark und bei Treibstoff und Energie. Darüber hinaus müssen fortschrittliche Fahrschulen in Qualität und Zukunft investieren, also unter anderem in Schulungsfahrzeuge mit alternativen Antrieben, in digitales Lernen, in die Weiterbildung des Personals, in die Modernisierung der Räume oder in einen Fahrsimulator. Um sich diese Fortschritte leisten zu können, müssen die Fahrschulen ihre Kosten im Griff halten.

Gefragt sind Lösungen, die die Kosten senken, aber gleichzeitig den Service verbessern und in die Fahrschule passen. Immer mehr Fahrschulen in Deutschland setzen deshalb auf die Auslagerung ihrer Abrechnung. Das macht den Bezahlvorgang für die Fahrschüler bequemer, passt in die Digitalisierung, unterstützt die Zukunftsplanung der Unternehmen und spart unterm Strich Kosten. Dass Fahrschulen mit einem Abrechnungsservice – auch Factoring genannt – finanziell besser fahren, liegt vor allem an vier kostensenkenden Effekten.

 

Effekt 1: Mehr Sicherheit. Weniger Kosten.

„DATAPART rechnet sich allein schon dadurch, dass man keine Außenstände mehr hat. Die Außenstände heben die Kosten für DATAPART mehr oder weniger komplett auf,“ berichtet Alexander Leewe von der Fahrschule Leewe in Steinfurt. Sein Unternehmen hat vor drei Jahren die Abrechnung ausgelagert – und fährt damit sehr gut. Insider schätzen, dass Fahrschulen, die selbst abrechnen, im Durchschnitt der Gegenwert von zwei kompletten Führerscheinausbildungen verloren geht. Dagegen garantiert die externe Abrechnung, dass 100% der erbrachten Leistungen auf dem Konto der Fahrschule landen. Leewe weiß es zu schätzen. Er betont: „Es ist ein beruhigendes Gefühl, wenn man durch seine eigene Schülerliste durchgeht und überall „Offene Zahlungen: 0 Euro“ steht.

 

Effekt 2: Mehr Zeit fürs Wesentliche.

Ein häufiger Auslöser für den Wechsel zu einem Abrechnungsservice sind Engpässe im Büro. Tatsächlich haben Büroangestellte wichtigere Aufgaben, als dem Geld hinterherzulaufen. Wenn es im Büro wegen Krankheit, Urlaub oder anderen Engpässen zu Verzögerungen kommt, sind es meist die Inhaber, die ihre Abende oder Wochenenden opfern müssen, damit die Fahrschule finanziell über die Runden kommt. Die Schätzung von Ramazan Önal von der ACADEMY Fahrschule Kreuznach mag hoch gegriffen sein, sie macht aber die Dimension deutlich. Er schätzt, dass eine expandierende Fahrschule kaum auf einen zuverlässigen Abrechnungsservice verzichten kann. Sonst, so Önal, bräuchte sie etwa zwei bis drei Personen für die Abrechnung, internes Controlling und notwendige Vertretungen. Önal weiß, dass er mit DATAPART um ein Vielfaches günstiger fährt.

 

Effekt 3: Das sogenannte Steuer-Plus.

Als unverzichtbarer Partner an der Seite jeder Fahrschule ist natürlich auch die Steuerberatung ein wichtiger Faktor. Christian Friedrich ist Auto-, Anhänger- und Motorradfahrlehrer und hat durch seine Beratertätigkeit für ein Steuerbüro umfassende Steuerkenntnisse. Er sieht die Einbindung eines Abrechnungsservices auch aus Sicht der Steuerberatung als vorteilhaft an. Einerseits, so Friedrich, spare die Fahrschule Kosten. Auf der anderen Seite hat die Steuerberatung genau dort weniger Aufwand, wo sie weniger haben möchte: bei der Verbuchung der Einzelposten. Friedrich sieht eine Win-Win-Situation für Fahrschule und Steuerberater.

 

Effekt 4: Regelmäßig Geld auf dem Konto. Weniger Zinsen.

Mit dem für Fahrschulen maßgeschneiderten Abrechnungsservice von DATAPART fließt das eingenommene Geld zweimal im Monat auf das Fahrschulkonto. Die Termine liegen jeweils in der Monatsmitte und am Monatsende. Das sorgt für Sicherheit: Wenn am Monatsanfang die großen Posten wie Gehälter, Raten oder Miete fällig werden, ist auf dem Fahrschulkonto die nötige Deckung vorhanden. Außerdem muss sich keine Fahrschule mehr Sorgen um den Geldfluss machen. Was an Leistungen eingefahren wird, landet pünktlich auf dem Konto. Die damit verbundene Planungssicherheit schützt zuverlässig vor hohen Zinsbelastungen. Zudem verhalten sich die Banken gegenüber kleinen und mittleren Unternehmen zunehmend restriktiv. Auch die Zinsen waren früher niedriger. Es gibt viele gute Gründe, eventuelle Zinszahlungen von vornherein zu vermeiden.

 

Vorurteile gehören der Vergangenheit an.

Nicht nur die vier kostensenkenden Effekte haben im letzten Jahrzehnt dazu geführt, dass ein Abrechnungsservice inzwischen zu einem selbstverständlichen Partner der Fahrschulen geworden ist. Natürlich lassen sie sich ihre Dienstleistung bezahlen. Doch unter dem Strich gilt: Der Abrechnungsservice bringt weit mehr als er kostet. Das hat auch Fahrschulinhaber Norbert Leewe längst erkannt. Der Vater von Alexander, der die Fahrschule vor vielen Jahrzehnten gegründet hatte, gibt offen zu, dass ihm in seinem Leben schon so manches Geld durch die Lappen gegangen ist. Zum Thema Abrechnungsservice sagt er: „Ich hätte schon viel früher damit anfangen sollen“.

Biietragsbild: Mohamed Hamdi für Unsplash Plus

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„Das Persönliche ist einfach wichtig.“

Die erste Fahrstunde, die erste Prüfungsfahrt, die erste Theoriestunde – viele, die in der Fahrschulbranche arbeiten, erinnern sich gerne an ihre Premieren. So auch DATAPART. Zum 30-jährigen Jubiläum hat DATAPART seinen ersten Kunden besucht: die Fahrschule Peter Foerg in Böblingen.

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Hallo Herr Foerg, 30 Jahre DATAPART bedeutet auch, dass wir 30 Jahre mit der Fahrschule Peter Foerg zusammenarbeiten. Vielen Dank für Ihre Treue.

„Danke ebenfalls. Ja, wir waren tatsächlich der erste Kunde. Das sieht man auch an unserer Kundennummer. Die hat vorne ein paar Nullen und hinten eine Eins. Und ich kann bestätigen: Zwischen mir und den Leuten bei DATAPART hat sich über die Jahre hinweg ein vertrautes Verhältnis entwickelt. Ich kann mir nichts Besseres vorstellen.“

 

Ein tolles Kompliment, vielen Dank. Drei Jahrzehnte sind eine lange Zeitspanne. Ist es heute schwieriger eine Fahrschule zu führen?

„Im gewissen Sinne schon. Nehmen wir nur die ganze Bürokratie, die heute notwendig ist. Ich meine diese „Erleichterungen“, wie man sie uns gelegentlich verkauft hat, also beim TÜV, bei den Ämtern und überall. Früher hat man auch mal spontan einen Prüfungstermin verschieben können. Heute geht das nur schriftlich – und bitte mehr als eine Woche vorher, sonst geht’s überhaupt nicht. So ist das halt, wenn das Persönliche total unter die Räder kommt.“

 

Für DATAPART gilt das hoffentlich nicht.

„Nein, bei DATAPART ist das anders. Ich kenne dort jede und jeden, die die Abrechnung meiner Fahrschule erledigen und darauf lege ich auch großen Wert. Das Persönliche ist einfach wichtig. Gegenseitige Wertschätzung. Wäre das nicht vorhanden, könnten wir ja nicht offen sprechen. Und das tun wir. Wenn wir ein Anliegen haben, dann bereden wir das. Da ist es wichtig, dass man die Dinge offen ansprechen kann.“

 

Und die Abrechnung selbst?

„Natürlich stimmt auch die Dienstleistung. Du gibst deine Unterlagen ab. Du wirst korrekt abgerechnet. Du bekommst pünktlichst Dein Geld. Allein, wenn ich an das Finanzamt denke. Ich kann mich gar nicht dran erinnern, wann wir bei einer Prüfung ein Thema hatten, weder bei der Prüfung durchs Finanzamt noch bei vorgeschriebenen Überprüfungen durch den Treuhandverein für Verkehrserziehung und Verkehrssicherheit. Warum? Weil alles piccobello hinterlegt ist im System von DATAPART. Wir können immer alles sauber vorlegen.“

 

Wie ist es mit den Fahrschülern, also heute im Vergleich zu früher?

„Das ist ja auch ein wichtiger Punkt, der für die Partnerschaft mit DATAPART spricht. Mit den Außenständen hab ich nichts zu tun. Früher hat man ja noch besser rechnen können. Ich hab das Gefühl, dass wir immer mehr Fahrschüler haben, die aus durchaus prekären Situationen kommen. Häufig sind das diejenigen, die bar bezahlen wollen, aus welchen Gründen auch immer. Es ist ebenfalls ein Pluspunkt für DATAPART, weil es selbst dafür eine Lösung gibt.“

Apropos Lösung. DATAPART wirbt unter anderem damit, dass das Abrechnungssystem via Schnittstelle an die Fahrschulsoftware angebunden ist. Die Daten werden per Klick übermittelt. Nur die Fahrschule Peter Foerg ist die Einzige, die Abrechnungsunterlagen persönlich in Ludwigsburg in den Briefkasten wirft.

„Ja, das stimmt. Das ist wie ein Ritual für mich. Das ist Ausdruck des kameradschaftlichen Verhältnisses. Manchmal trinken wir sogar kurz einen Kaffee zusammen. Erst mit Corona und dem vielen Home Office ist es jetzt weniger geworden. Aber die Freundschaft bleibt. DATAPART ist ja längst ein fester Teil meiner Fahrschule geworden, wenn ich das so sagen darf.“

 

Herr Foerg, vielen Dank für das Gespräch

-> Zum ersten Teil des Interviews mit Peter Foerg

Beitragsbild: Bernd Sautter

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„Wir waren der erste Kunde.“

Die DATAPART Factoring GmbH hat inzwischen 30 Jahre auf der Uhr – und der erste Kunde ist unverändert an Bord. Der Böblinger Fahrschulunternehmer Peter Foerg erinnert sich gerne, wie alles begann. Damals wie heute ist er vom Abrechnungsservice überzeugt.

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Hallo Herr Foerg, schön, dass Sie sich Zeit für uns nehmen. Wie geht’s Ihnen?

„Alles in bester Ordnung. Mir geht’s gut. Ich komme gerade von Mallorca zurück. Da kann man sich nicht beklagen. Und auch sonst: Auf meinem Tacho sind inzwischen  76 Jahre. Ich bin gesund, fahre Ski und Motorrad. Neulich hab ich den Konzentrations- und Reaktionstest gemacht. Mit 100 Prozent bestanden!“

Ist Fahrlehrer ein Beruf, in dem man alt werden kann?

„Ich sage: Ja! Da drüben hängt meine Urkunde vom Fahrlehrerverband. Die wurde überreicht mit der goldenen Mitgliedsnadel für 40-jährige Tätigkeit. Das Datum auf der Urkunde lautet 28. April 2012. Dementsprechend arbeite ich jetzt seit 52 Jahren als Fahrlehrer. Aber ich bin nur einer von vielen. Nehmen Sie die Fahrlehrerinnen und Fahrlehrer, die in meiner Fahrschule in Rente gegangen sind. Zu denen habe ich  noch sehr guten Kontakt. Viele davon sind längst über 80 Jahre alt. An den Kollegen erkennt man erstens: Fahrlehrer ist ein Beruf, in dem man gut und gesund alt werden kann. Und zweitens: Wir haben hier seit jeher ein gutes Betriebsklima in unserer Fahrschule. Darum bin ich gerne hier.“

Trägt die Zusammenarbeit mit DATAPART zum guten Betriebsklima bei?

„Ja, das spielt eine große Rolle. Es ist ein enormer Vorteil, dass ich meine Fahrlehrer nie anweisen musste, im Fahrschulwagen zu kassieren. Oder ihnen zu sagen, dass sie den Fahrschüler unbedingt dran erinnern müssen, die Rechnung zu zahlen. In meiner Fahrschule musste kein Kollege jemals aufschreiben, wer uns noch Geld schuldet. Das gab’s bei uns nicht. Oder nehmen Sie die Corona-Zeit. Da sind wir auch dank DATAPART ohne finanzielle Probleme durchgekommen.“

Herr Foerg, springen wir mal an den Anfang. Erinnern Sie sich, wie die Zusammenarbeit mit DATAPART begann?

„Die Entscheidung für DATAPART fiel mir damals schon leicht und ich habe sie bis heute nicht bereut. Damals hatte ich mir für eine gute sechsstellige Summe eine Fahrschule hier in Böblingen bei Stuttgart gekauft. Natürlich habe ich mir Gedanken gemacht, wie ich mit der Abrechnung umgehe.“

Was waren damals die Argumente für eine externe Abrechnung?

„Mir war völlig klar, wie aufwändig die Abrechnung ist. Erstens hätte ich sehr gutes Personal für die Abrechnung gebraucht und zweitens hätte ich sie ständig überwachen müssen. Damals gab es ja keine Computer, die alles ausspucken und teilweise für einen mitdenken. Es musste alles von Hand gemacht werden: Zahlungstermine, erste Mahnung, zweite Mahnung und all das, was damit zusammenhängt. Da hätte ich zwei Leute einstellen müssen. Und wenn sie Urlaub machen, bleibt es wieder an mir hängen. Mir war klar, dass ich besser fahre, wenn ich die Abrechnung in die Hände von Spezialisten lege.“

Wie sind Sie auf DATAPART gestoßen?

„Das hat vor allem mit Hans-Jürgen Bosch zu tun. Der war ja von Anfang an bei DATAPART. Herr Bosch hat mir genau erklärt, wie es abläuft. Da war mir klar, dass ich mir das Personal sparen kann. Hinzu kommt, dass ein Abrechnungsservice immer mit neuesten Geräten ausgestattet ist, dazu hoch spezialisierte Software und auch das Know-how ist ja viel aktueller und besser als hier in Fahrschule. Und ich muss sagen: Diese Entscheidung hat von Anfang an gepasst. Und wenn sich die Fahrschüler über eine Mahnung gewundert haben, konnte ich sie immer an DATAPART verweisen. Das war eine riesige Erleichterung, dass ich mit Geld und Bezahlung nichts zu tun hatte.“

Können Sie sich an den ersten Kontakt erinnern?

„Wie heute. DATAPART war ja schon damals in Ludwigsburg. Gleich nach der Autobahn rechts raus in einem größeren Gebäude. Heute würde man vielleicht Start-up dazu sagen. Herr Bosch hat mich an einer Holztheke empfangen, seitlich vom Treppenhaus. Da haben wir über alles gesprochen, und wie es in Zukunft laufen soll. Das hat mich überzeugt. Schließlich geht es ums Vertrauen – und das hat bei Herrn Bosch hundert Prozent gepasst. Ich wusste alles über den Treuhänder im Hintergrund und die Leute, die die Abrechnung tatsächlich für mich machen. Abrechnung ist einfach Vertrauenssache. Da spielt das persönliche Verhältnis ein große Rolle. Das hat von Anfang an gestimmt. Daran hat sich nichts geändert. Wir haben längst ein freundschaftliches Verhältnis.“

Wie groß war die Fahrschule damals?

„Wir waren zu dritt. Das hat sich alles bestens entwickelt. Inzwischen sind wir 11 Fahrlehrer und der Fahrschule geht es nach wie vor bestens. Im Grunde kann ich sagen: Nicht nur ich bin fit, sondern auch die Fahrschule.“

-> Zum zweiten Teil des Interviews mit Peter Foerg

Beitragsbild: Bernd Sautter

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Wie man im Sinne der Fahrschüler abrechnet

Was finanzielle Fragen betrifft, bilden Fahrschülerinnen und Fahrschüler eine spezielle Kundschaft. Worauf man Rücksicht nehmen sollte, wenn man als Fahrschule seine Rechnungen stellt.

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Je übersichtlicher und präziser die Rechnung, desto weniger Nachfragen kommen von den Fahrschülerinnen und Fahrschülern. Wenn die erbrachten Leistungen in der Rechnung genau hinterlegt sind, sparen die Bürokräfte in der Fahrschule manche Arbeitsstunde. Schließlich können Rückfragen zur Rechnung mitunter zu einer langwierigen Angelegenheit werden.

 

Die Rechnung als Visitenkarte

Eine Besonderheit der Fahrschulkundschaft: Wenn es um die Bezahlung geht, sind häufig auch die Eltern involviert. Spätestens jetzt bewährt sich eine klare Aufbereitung aller Daten und Leistungen. Das ist nicht nur im Sinne der Fahrschüler und ihrer Eltern. Eine transparente und nachvollziehbare Rechnung trägt wesentlich zur Reputation einer Fahrschule bei. Für Fahrschüler hat das Bankeinzugsverfahren via SEPA-Lastschrift weitere Vorteile: Durch den Zahlungsautomatismus müssen sie nicht jede Zahlung einzeln veranlassen. Sie haben deutlich weniger Aufwand und trotzdem die Gewissheit, dass jede Zahlung pünktlich erfolgt.

Der goldene Mittelweg

Was den Zeitraum der Abrechnung betrifft sollten Fahrschulen ebenfalls auf ihre spezielle Kundschaft achten. Schließlich sind manche Jugendliche im Umgang mit Geld nicht besonders erfahren. Manche haben ihr Konto im Blick, manche nicht. Manche haben das Konto zwar im Blick, aber sie denken nicht daran, wie schnell die Kosten anfallen, wenn die Fahrausbildung in ihre heiße Phase kommt.

Daraus folgt: Einerseits sollten die Beträge nicht zu hoch sein, die die Fahrschule berechnet. Sonst haben die Fahrschüler plötzlich einen vierstelligen Betrag auf ihrer Rechnung. Andererseits sollten die Rechnungen nicht zu häufig sein. Sonst wird der Aufwand für die Fahrschüler zu hoch.

Das Abrechnungsintervall ist einer der vielen Punkte, bei der sich ein Abrechnungsservice bewährt, der genau auf Fahrschulen und ihre ganz spezielle Kundschaft zugeschnitten ist. Der DATAPART Abrechnungsservice rechnet zweimal im Monat ab – und das unverändert seit 30 Jahren. Steve Kirchner von der Fahrschule Führerscheinmacher in Leipzig ist Kunde bei DATAPART. Er bestätigt: „Die Konstanz in der Abrechnung ist extrem vorteilhaft für die Fahrschüler. Feste Abrechnungstermine Anfang und Mitte des Monats. Das passt. Damit können alle gut umgehen.“

Beitragsfoto: Danijel Škabić unter Unsplash

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99% Zufriedenheit bei DATAPART-Kundenumfrage

DATAPART Kunden sind mit den Leistungen und der Betreuung durch die DATAPART Factoring GmbH überaus zufrieden, wie die jüngste Umfrage eindrucksvoll bestätigt.

Kundenzufriedenheit

Die Ergebnisse der jüngsten DATAPART-Kundenumfrage haben die hohen Erwartungen nochmal getoppt. 99 % der Kunden bestätigen: Sie sind mit DATAPART und dem Abrechnungsservice des Unternehmens zufrieden. Die Umfrage im Juni 2024 lässt keine Zweifel offen. Fast 150 Fahrschulen haben sich die Zeit genommen, die gestellten Fragen ausführlich zu beantworten. Auch in der hohen Teilnehmerzahl zeigt sich die enge Verbundenheit zwischen dem Abrechnungsdienstleister und seinen Kunden, den Fahrschulen in ganz Deutschland.

 

Entlastung als Top-Argument für DATAPART

Das eindeutige Bild zeigt sich ebenfalls, wenn man die Kunden nach den Vorteilen des DATAPART Abrechnungsservices befragt: Mit 87,5 Prozent liegt die Entlastung der eigenen Fahrschule an erster Stelle. Mehr als 80 Prozent bestätigen, dass sie und ihre Mitarbeiter weniger Stress zu verzeichnen haben. Den Vorteil der „finanziellen Sicherheit“ führen rund 69% der Fahrschulen an, die mit DATAPART zusammenarbeiten. „Liquidität“ nennen rund 58 % der befragten Fahrschulen. Die Top 5 der Merkmale, die man mit DATAPART in Verbindung bringt, komplettiert die Nennung „Risikominimierung.“

Auch die persönliche Dimension der Betreuung ist überdurchschnittlich gut ausgeprägt. Rund 97 % Prozent der Kunden fühlen sich gut bis sehr gut betreut. Mehr als 98 % Prozent attestieren den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei DATAPART, dass sie „freundlich“ oder sogar „sehr freundlich“ sind.

Beitragsbild: Csaba Balacz für Unsplash

 

Kunden würden DATAPART empfehlen

Auch der sogenannte NPS (Net Promoter Score) zeigt ein starkes Ergebnis. Der NPS misst die Loyalität der Kunden zum Unternehmen. Der Index ergibt sich aus der Frage, ob die Kunden das Unternehmen weiterempfehlen würden. Bei diesem Verfahren erzielt DATAPART Factoring einen Score von fast 68,97 Punkten. Zum Vergleich: Einschlägige Institute sprechen ab 50 Punkten von einem guten Ergebnis. David Wimpff, Geschäftsführer von DATAPART, bedankt sich bei allen Kunden für die rege Beteiligung an der Umfrage: „Wir haben uns über Lob und Anerkennung ebenso gefreut wie über konkrete Verbesserungsvorschläge.“ Wimpff weiß aus 30 Jahren DATAPART, dass die Kundenzufriedenheit das wichtigste und oberste Ziel eines Dienstleisters in der Fahrschulbranche sein muss. 

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Forderungsmanagement kann anstrengend sein und seinem Geld hinterher laufen zu müssen, kann sogar zu existenziellen Problemen führen. Viele Fahrschulen nutzen deshalb die Abrechnungsmöglichkeit über einen Abrechnungsservice. Was neudeutsch als Factoring bekannt ist, entlastet Fahrschulen, kümmert sich darum, dass ausstehende Zahlungen fließen und übernimmt inzwischen sogar die Funktion eines Marketinginstrumentes.

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Im Fachmagazin „Fahrschule“ (Ausgabe 5/ Mai 2024 , S. 22-23) hat sich Chefredakteur Gerhard Grünig ausführlich mit der Abrechnung in einer Fahrschule beschäftigt. Hier sein Beitrag.

Liquidität sichern

Forderungsmanagement kann anstrengend sein und seinem Geld hinterher laufen zu müssen, kann sogar zu existenziellen Problemen führen. Viele Fahrschulen nutzen deshalb die Abrechnungsmöglichkeit über einen Abrechnungsservice. Was neudeutsch als Factoring bekannt ist, entlastet Fahrschulen, kümmert sich darum, dass ausstehende Zahlungen fließen und übernimmt inzwischen sogar die Funktion eines Marketinginstrumentes.

Die Gründe für eine Fahrschule, sich auf die eigenen Kernkompetenzen zu fokussieren, sind mannigfaltig. So fällt es immer schwerer, qualifiziertes Personal unter anderem fürs Rechnungswesen, zu finden. Da liegt es nahe, Tätigkeiten, die nicht in den Bereich Fahrerlaubnisausbildung oder Weiterbildung fallen, extern an einen zuverlässigen Partner zu vergeben. So kann man sich auf die Fahrschul-Organisation und die Kundenpflege konzentrieren.

Gerade in der jüngeren Generation haben sich die Zahlungsgewohnheiten geradezu dramatisch verändert. Quasi sofort für eine Leistung zu bezahlen ist nicht mehr „hip“. Stattdessen heißt es immer öfter – gepusht durch moderne Internet-Plattformen: „Kaufe heute, zahle morgen“. Für Fahrschulen heißt dies, dass erbrachte Leistung nicht unbedingt sofort honoriert wird. Auch da hilft Factoring von externen Dienstleistern wie DATAPART, dass die ausstehende Bezahlung pünktlich auf dem Konto der Fahrschule ist. Somit entstehen keine Liquiditätslücken.

 

Externer Dienstleister

Ungeachtet ob die Geschäfte gerade gut oder nicht so gut laufen, man sich also als Fahrschulinhaber um die Ausbildung oder die Kundenakquise kümmern muss, lässt einen das extern verlagerte Forderungsmanagement ruhiger schlafen. Nicht zu vergessen ist Factoring ein guter Schritt in die Digitalisierung des eigenen Unternehmens – und einer, der sich sogar lohnt. Der Prozess ist automatisiert, spart ergo Zeit und Ärger.

Aktuelle Erhebungen zeigen, dass die Jugend mit Geld anders umgeht wie Eltern und Großeltern. Oft sorgloser. Die jüngste Studie der Jugendforscher Schnetzer und Hurrelmann bestätigt, dass finanzielle Problem bei jungen Menschen messbar zunehmen. Die Macher der Studie kommen zum Schluss, dass Jugendliche beim Onlinekauf oft die Möglichkeit in Anspruch nehmen, später zu bezahlen – trotz oder vielleicht auch wegen einer Sorge um Ersparnisse und Geldanlagen. Andererseits hat die nachwachsende Generation einen deutlich liberalere Einstellung zu Inkasso. Eine repräsentative Studie der Fresenius Hochschule Hamburg im Auftrag von PAIS Finance belegt: Fast die Hälfte der Befragten (45% der bis 30-Jährigen) haben schon mal vergessen, Rechnung zu bezahlen und eine Zahlungserinnerung erhalten zu haben. Ein knappes Viertel der Befragten (23%) wurde schon vom Inkassounternehmen kontaktiert. Manchmal ist es auch Geldmangel, der zu nicht bezahlten Rechnungen führt. Generell haben jüngere Menschen offensichtlich kein Problem mit Verschuldung und Inkasso. Ein Trend, den übrigens auch die Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) bestätigt. Indiz ist unter anderem eine deutlich angestiegene Zahl von Ratenkredite bis zu einer Summe von 1000 Euro.

Grundsätzlich ist das nicht besorgniserregend, denn die Schufa kommt zum Schluss, dass rund 98 Prozent aller Ratenkredite vertragsgemäß zurückbezahlt werden. Doch vor allem in der jungen Generation kommt es vereinzelt zu Problemen. Fahrschulen mit überwiegend jungen Kunden sollten sich dennoch für so eine Entwicklung wappnen. Dennoch lässt sich der Trend zum „Jetzt fahren, später bezahlen“ risikolos verwirklichen, wenn man zum Beispiel mit Factoring-Partnern wie DATAPART zusammenarbeitet. Wer sich dem neuen Zahlungsgebaren verschließt, läuft Gefahr Fahrschülerinnen und Fahrschüler an Wettbewerb zu verlieren. Wer das Thema ohne Forderungsmanagement angeht und Zahlungsausfälle hat, riskiert den geschäftlichen Erfolg. So wird Factoring zum Marketinginstrument.

 

Bargeld lacht nicht mehr

Stellt sich die Frage, warum das alte Motto „Bargeld lacht“ nicht mehr zeitgemäß ist. Tatsächlich kann selbst eine gut laufende, mittelgroße Fahrschule mit einem Vorkasse-System Probleme bekommen. Genau dann, wenn der Großteil der Vorschüsse für Gehälter oder Fuhrpark ausgegeben wurde. Kommt es dann  zu Personalengpässen und die Fahrschule kann vereinbarte Fahrstunden nicht geben, kommt es zu einen empfindlichen Liquiditätsengpass. Ganz zu schweigen von der komplizierten Führung eines Kassenbuches, was zudem fehleranfällig ist. Von kritischen Prüfungen seitens der Finanzbehörden erst gar nicht zu reden.

Factoring ist übrigens nicht nur für große Fahrschulen interessant. Es rechnet sich selbst für kleinere und mittlere Fahrschulen und wirkt wie eine Art finanzieller Sicherheitsgurt. Es entspannt, weil man sich nicht mehr um Mahnungen kümmern muss und so Planungssicherheit auf der Einnahmenseite entsteht. Ein Abrechnungsservice wie der von DATAPART ermöglicht Fahrschulen exakt die unkomplizierte Zahlungsweise anzubieten, die von Fahrschülerinnen und Fahrschülern geschätzt wird – und das ohne Risiko eines Zahlungsausfalls.

Beitragsfoto: Bernd Sautter

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30 Jahre Leidenschaft für Fahrschulen

Die DATAPART Factoring GmbH begeht ihr 30-jähriges Jubiläum. Der Abrechnungsservice für Fahrschulen ist längst etabliert. Weil die Zeiten geprägt sind von Fachkräftemangel und anspruchsvollen Fahrschülern, ist DATAPART in diesen Tagen gefragter denn je.

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Wir schreiben das Jahr 1994. Das Objekt der Begierde bestand aus einem verstärkten Kartonpapier, das in einem signifikanten Rosa-Ton gehalten war. Alle, die den modernen Lappen frisch in den Händen hielten, fanden ihn überaus attraktiv. Die Fahrerlaubnisklasse wurde mit einem gestanzten Stern vermerkt. Moderne Zeiten! Die Klassen trugen römische Nummern. Was man in späteren Jahrzehnten Digitalisierung nannte, steckte in winzigen Kinderschuhen. Der wichtigste Datenträger in den Fahrschulen war das Papier. Das erste Office-Paket des Herstellers Microsoft war seit Kurzem auf dem Markt. Vom Paket sprach man, weil man die Programme Word, Excel und Powerpoint zusammen erwerben konnte. Einzelne Fahrschulen hatten diese Lösung bereits im Einsatz. Bei Windows stand man bei der Nummer 3.1. Die Idee mobil zu telefonieren oder gar unterwegs auf Daten zuzugreifen, war in unvorstellbar weiter Entfernung.

Endlich ein zuverlässiger Partner für die Abrechnung

Wie Fahrschulen unter diesen Bedingungen organisiert waren, können sich nur diejenigen bildlich vorstellen, die dabei waren. Alles geschah von Hand – mit der Folge, dass Fahrschulen schon damals viel mehr Zeit investieren, mussten als ihnen lieb war. Früher war alles besser? Auch nicht bei der Zahlungsmoral. Säumige Fahrschüler gibt’s seit jeher. Niemand kam ohne Mahnungen aus. Zu keiner Zeit. Schon vor 30 Jahren war eine gewissenhafte Abrechnung ein erfolgskritischer Faktor. Darum waren im Jahr 1994 viele Fahrschulen dankbar, dass sie in der neu gegründeten DATAPART Factoring GmbH einen Partner fanden, der ihnen die lästige Arbeit abnahm – und diese verantwortungsvolle Tätigkeit fehlerlos und vertrauensvoll erledigte.

Sicher und zuverlässig

Diese Argumente überzeugen bis heute – und darum hat sich an der grundlegenden Vorgehensweise von DATAPART von der ersten Stunde an nichts verändert: die Auszahlung erfolgt zweimal im Monat. In den ersten Jahren der DATAPART flatterte den Fahrschulen ein Scheck ins Haus. Auch das Erfolgsgeheimnis blieb unverändert: Die Leistungen von DATAPART sind speziell auf Fahrschulen zugeschnitten. Tatsächlich handelt es sich bei Fahrschulen um Unternehmen, die mit keiner anderen Branche zu vergleichen sind. Das liegt unter anderem an der herausragenden gesellschaftlichen Funktion der Fahrschulen, an den überwiegend jungen Fahrschülern und dem besonderen Verhältnis, das sich zwischen Lehrkräften und Schülern entwickeln sollte, um eine saubere pädagogische Leistung auf die Straße zu bringen.

Spezialisierung als Erfolgsgeheimnis

Die Leidenschaft für die Fahrschulbranche hat DATAPART zu dem Unternehmen gemacht, das es heute darstellt. Der Motor der Weiterentwicklung ist eine Frage, die sich die Verantwortlichen bis heute immer wieder stellen: Es ist die Frage, wie man Fahrschulen am besten unterstützen kann. Sie führt seit 30 Jahren zu immer neuen Antworten. Das liegt beispielsweise an der fortschreitenden Digitalisierung, an den galoppierenden Ansprüchen der Fahrschüler und der steigenden Herausforderung in punkto Sicherheit. Wie aktuell die Idee ist, muss man kaum noch erklären. Der akute Fachkräftemangel, der auch vor den Bürokräften in Fahrschulen kaum halt macht, führt den Fahrschulen aufs Neue vor Augen, wie praktisch ein zuverlässiger Partner an dieser Stelle ist. Wie sagte ein Fahrschulinhaber neulich so schön: „Wir sind die Experten für Sicherheit im Straßenverkehr. DATAPART sind meine Experten für Sicherheit im Zahlungsverkehr.“

Beitragsbild: DATAPART Factoring

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Glückwunsch an den Gewinner

Die flotte, weiße Vespa geht nach Gütersloh. DATAPART Berater Mario Schäfer hat den Hauptgewinn des letzten DATAPART Gewinnspiels übergeben – passend zur beginnenden Zweiradsaison.

Olaf-Gehle

Der Gewinner, Olaf Gehle, betreibt bereits in dritter Generation eine Fahrschule mit insgesamt drei Standorten und aktuell 20 fest angestellten Mitarbeitenden. Ohne Übertreibung stellt man hier schnell fest, dass das Leistungsspektrum der Fahrschule Gehle nicht alltäglich ist! Das Portfolio reicht neben den umfangreichen Führerscheinausbildungen in allen Klassen, von der Erstellung eines einfachen Sehtests bis hin zu den Berufskraftfahrer-Weiterbildungen gemäß Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (kurz BKrFQG). Da fragt man sich doch glatt: „ Gibt es da noch etwas, was die Fahrschule Gehle nicht im Angebot hat?“ Der Inhaber selbst, Olaf Gehle, sieht sich als Generaldienstleister im Kraftverkehrsgewerbe und das ist keineswegs untertrieben.

Das Traditionsunternehmen wurde 1946 gegründet. Weil Fahrschule eine Branche ist, bei der Kompetenz zählt, verfügt sie über erstklassige Dozenten. Besonderen Wert wird auf die BKF-Aus- und Weiterbildung gelegt. Die Dozenten haben Spezialgebiete und können damit Lerninhalte vermitteln, die weit über die Fahrausbildung hinaus gehen.

Jetzt hat die Fahrschule zusätzliche Verstärkung für ihren Fuhrpark bekommen. Olaf Gehle hatte das Glück beim DATAPART Gewinnspiel aus dem letzten Herbst als Hauptgewinner gezogen zu werden. Manchmal wird man auch für einen kleinen Aufwand im großen Stil belohnt. Olaf Gehle hatte am DATAPART Stand auf dem Fahrlehrerkongress in Berlin die Teilnahmekarte ausgefüllt. Eigentlich nur nebenbei. Glück muss man haben.

Das gesamte Team von DATAPART wünscht Olaf Gehle und seinen Kolleginnen und Kollegen weiterhin viel Freude am Beruf, Glück, Gesundheit und allzeit gute Fahrt – mit welchem Gefährt auch immer.

Bild: Mario Schäfer für DATAPART Factoring

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Christian Kohler

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