Factoring – ganz einfach

„Fahrschüler kennen vom Handy, dass die Rechnung von woanders kommt“ bestätigt Fahrschulinhaber Axel Reichenberger von der Fahrschule Zebra. Er hat den Vergleich: Wie läuft es mit DATAPART, wie läuft es ohne.

Herr Reichenberger, mit oder ohne Factoring wie läuft es besser?

Ganz einfach: Nie wieder ohne Factoring! Früher hatte ich zwei Fahrschulen im Blick: die Fahrschule Zebra mit zirka 1.400 Fahrschülern und eine Mini-GmbH mit vielleicht 50 Fahrschülern pro Jahr. Bei der kleinen Fahrschule war es ein Riesenaufwand. Während bei der großen Fahrschule mit einem Knopfdruck alles erledigt war.

Ein immenser Zeitvorteil?

Wenn der Ablauf einmal steht, ist der Arbeitsaufwand in der Abrechnung eigentlich gleich Null. Und das Geld kommt automatisch. Als Unternehmer hast Du die Gewissheit, dass das verdiente Geld das Konto erreicht. Das ist so viel wert. Abgesehen davon brauchen wir kein Papier, keine Briefmarke und keine Umschläge.

Wie haben Sie das früher gemacht?

Das Schreiben der Rechnungen ist noch überschaubar gewesen. Aber dann: Was machst du, wenn sich auf der anderen Seite nichts tut? Dann wird es schwierig. Es geht ja schon damit los, dass es unheimlich aufwändig ist, alles zu kontrollieren. Fahrschulen fehlen dafür im Regelfall die richtigen EDV-Mittel. Aber bei uns ist das seit drei Jahren gelöst, wir machen jetzt Factoring.

Können Sie den Vorteil durch Factoring beziffern?

Dass ich als Unternehmer wesentlich ruhiger schlafen kann, ist im Grunde unbezahlbar. Aber wenn Sie Zahlen wollen: Früher hatte ich bei der großen Fahrschule zur Abrechnung eine Teilzeitkraft und einen mittleren fünfstelligen Betrag an Außenständen. Heute habe ich null Außenstände und meine Teilzeitkraft heißt Datapart. Und zusätzlich muss man bedenken, dass man von den Außenständen nicht alles auf das Konto bekommt, wenn man es mahnt. Auch das Thema ist mit Factoring erledigt.

Was sagen eigentlich der Steuerberater und die Bank?

Der Steuerberater freut sich über eine vernünftige Grundlage für seine Arbeit. Der benötigt weniger Stunden und arbeitet besser.  Und die Bank: Klar erkennt sie, dass ein gleichmäßiger Geldfluss aufs Konto geht. Das wird schon sehr positiv aufgenommen.

Und die Fahrschüler?

Das checken alle. Die Fahrschüler sind es sowieso vom Handy gewohnt, dass die Rechnung einen anderen Briefkopf hat. Auch die Einzugsermächtigung geht locker durch. Das ist eigentlich überhaupt kein Thema.

Würden Sie Factoring uneingeschränkt empfehlen?

Es gibt ja manche Fahrschulunternehmer, die schon fast verzweifelt sind, weil ihnen alles zu viel wird. Bei den Kollegen ist Factoring das Gebot der Stunde. Aber auch für alle Anderen gilt: Factoring ist die professionelle Lösung – und die Fahrschulunternehmer und alle Mitarbeiter können sich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren. Und als Unternehmer muss ich sagen: Factoring ist die sichere Basis für weiteres Wachstum.