Steuerberatung und Factoring: Perfect Match!

Blog Steuerberatung & Factoring

23. Februar 2023

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Christian Kohler
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Branchenspezifisches Factoring rechnet sich für Fahrschulen. Ein häufig übersehener Vorteil ist die Kostenersparnis bei der Steuerberatung. Darüber sind sogar die Steuerberatungen glücklich.

„Mein Steuerberater ist ein absoluter Fan von Factoring“, sagt Mathias Janowiak. Mit seiner Fahrschule Mathias in Minden ist Janowiak seit Jahren Kunde bei DATAPART Factoring. Janowiak hat es längst zu schätzen gelernt, dass er in manche Abrechnungsprozesse nicht involviert ist. Er sagt lapidar: „Mein Steuerberater hat einen sehr guten Kontakt mit DATAPART.“ Tatsächlich war sein Steuerberater eine wichtige Stimme, als es darum ging, ob die Fahrschule künftig mit DATAPART zusammenarbeitet.

Fahrschule Mathias
Mathias Janowiak, Fahrschule Mathias, Minden

Expertenempfehlungen

Janowiak war schließlich vollends überzeugt, als der Steuerberater mit einem Vergleich argumentierte. Er wechsle ja die Bremsscheiben nicht selbst. Das würde er selbstverständlich der Fachwerkstatt überlassen – und so sei es auch bei der Fahrschulabrechnung. Man solle doch den Fachleuten vertrauen. So warb der Steuerberater für Factoring. Jahre später kann sich Mathias Janowiak seine Fahrschule ohne Factoring nicht mehr vorstellen.

Fahrschulinhaber Christian Friedrich betreut nach seinem Steuerrechtsstudium rund 150 Fahrschulen. Er kennt beide Perspektiven – Fahrschule und Steuerberatung – und ist damit ein erster Ansprechpartner, wenn es darum geht, steuerliche Aspekte des Fahrschulbetriebes zu beurteilen. Aus Sicht der Fahrschule sei völlig klar, dass Kosten bei der Steuerberatung gespart werden, so Friedrich. „Die Steuerberatung hat spürbar weniger Aufwand, weil sie deutlich weniger Einzelpositionen verbuchen muss.“ Doch im selben Atemzug betont Friedrich, jetzt aus der Sicht der Steuerberatung: „Das nimmt zwar Arbeit weg, aber das ist nichts, was eine Steuerberatung stört. Ganz im Gegenteil.“

Im Zweifel: Besser mehr Kunden als weniger

Warum ist das so? Warum freut sich ein Unternehmen, wenn es weniger Arbeitsstunden abrechnen kann? Christian Friedrich erklärt es an einem Beispiel aus der Fahrschule: „Wenn man in einer Fahrschule die Wahl hätte, wollen wir 10 Fahrschüler mit 20 Stunden oder einen Fahrschüler mit 200 Stunden, dann würden viele Kolleginnen und Kollegen sofort die 10 Schüler mit 20 Stunden wählen. Friedrich nennt drei Gründe für die Wahl. Erstens: Die 20-Stunden-Schüler seien umgänglichere und leichtere Schüler. Zweitens: Die Fahrschule würde auch an Grundbetrag und Prüfungsgebühr verdienen, welche bei 10 Schülern entsprechend höher sei. Und drittens: Betriebswirtschaftlich betrachtet, würden 10 Schüler eine breitere Kundenbasis bedeuten. Höhere Zufriedenheit und entsprechend höheres Empfehlungsgeschäft.

So tickt die Steuerberatung

Dieses Beispiel aus der Fahrschulwelt könne man ebenso auf Steuerberatungen übertragen, so Friedrich. Fahrschulunternehmen, die mit einem Factoring-Unternehmen zusammenarbeiten, wären angenehmere Kunden für Steuerberatungen. Sie sind in der Regel besser aufgestellt. Die Zusammenarbeit könne bereits auf einem fortgeschrittenen Niveau aufsetzen. Factoring und Fahrschule sei eben in vielerlei Hinsicht ein absolutes Perfect Match.

Christian Friedrich, Volkers Fahrschule, Marl

Foto von Pablo Heimplatz auf Unsplash